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Paleo Hackz - DER Podcast für deine Ernährungsrevolution mit Sascha Röhler


Jun 26, 2017

Die Shownotes findest du unter: paleohackz.com/Folge70

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Heute muss ich mal wieder eine Episode machen, die sich mit dem Thema Mahlzeitenfrequenz bzw. dem periodischen Fasten beschäftigt.

Der Grund dafür ist schnell erklärt, denn seit ein paar Wochen habe ich meine Ernährung erneut angepasst. Schließlich ist es meine Berufung, Ernährung nicht nur zu vermitteln, sondern auch selbst auszuprobieren und dir meine Erfahrungen mit zu teilen.

Wenn du mir regelmäßig zuhörst, dann weißt du ja, dass ich schon etwas länger periodisch faste, so wie es bereits unsere Vorfahren gemacht haben.

Angefangen habe ich seinerzeit mit dem Meal Skipping und bin dann über das Buch „The Fast Diet“ zur 5:2 Methode gekommen, die ich auf 4:3 erweitert habe. Aber dazu später mehr.

Als mir das zu anstrengend wurde, denn schließlich musste ich an den Fastentagen die Kalorien auf 600 reduzieren, habe ich auf 16:8 umgestellt, d.h. 16 Stunden Fasten und 8 Stunden Zeit zum Essen.

Ja und irgendwann fand ich das auch wieder blöd und bin dann über einen Blogger und Podcast Kollegen auf die Warrior Diet gestoßen.

Aber keine Sorge, das ist natürlich keine Diät, die Amis meinen mit Diet „Ernährung“, sondern eine spezielle Form des intermittierenden Fastens, bei dem eben nur noch abends gegessen wird.

Das fand ich schon sehr interessant, so dass ich es spontan ausprobiert habe und was soll ich sagen? Ich bin begeistert!

Und deswegen möchte ich dir in dieser Folge noch einmal das Konzept des intermittierenden Fastens erläutern und dabei ganz gezielt auf die Unterschiede zwischen den einzelnen Varianten eingehen.

Am Ende werde ich dir dann auch die Warrior Diet vorstellen und dir erklären, was sie so besonders macht und was du dabei beachten solltest.